in Kärnten
Entdecken Sie Ihren Schatz am Millstätter See








Vom Granattor zum Sternenbalkon
- 3 Übernachtungen in einer Unterkunft rund um den Millstätter See
- 1 x Wanderung zum Granattor inkl. Hütteneinkehr mit Käseverkostung
- 1 x Sonnenuntergang am Sternenbalkon mit Picknickkorb
- 1 x Eintritt ins Granatium inkl. „Schürfrecht“
- 1x „Seen-Wellness“ im 1. Kärntner Badehaus direkt am See
- im 4*-Hotel ab 249 € inkl. HP, im 3*-Hotel ab 199 € inkl. HP, in der Pension ab 149 € inkl. Frühstück, in der Ferienwohnung für 2 Personen ab 269 € als Selbstversorger
Reisezeitraum: Mai bis Oktober 2013
Durchs Granattor schreiten
Auf der Etappe 2 des Millstätter See Höhensteigs begeben sich Wanderer ins Reich des „Feuersteins der Liebe“, des Granaten. Der „sentiero dell'amore“ führt sie von der Alexanderhütte bis auf den Grat des Höhenrückens zum „Granattor“, dort endet er beim gemeinsamen Hand-in-Hand-Durchschreiten mit einem einzigartigen Ausblick über den See. Der mächtige Durchgang, dessen einsehbare Pfeiler mit Tonnen von Granatgestein gefüllt sind, erinnert an das größte Granatvorkommen Europas, das sich im Inneren der Millstätter Alpe befindet.
Nach Edelsteinen schürfen
Die Spitzhacken bearbeiten die Felswand im Takt. Dort hat Sepp Wildhaber seinen Arbeitsplatz. Wer im Schürfgelände des Granatiums nach einem Granat suchen will, ist bei Sepp gut aufgehoben. Er verteilt Spitzhacken und Schutzbrillen und zeigt den großen und kleinen Knappen die besten Plätze an der Felswand. Gern gibt er Auskunft über die richtige Schürftechnik und hilft, damit jeder Besucher seinen persönlichen Talisman mit nach Hause nehmen kann. Zuvor sollte man aber in Sepps Schleiferei vorbei schauen. Die typische rubinrote Farbe des Granats kommt erst zum Vorschein, wenn er den Edelstein mit dem Schleifstein bearbeitet.
Buchtenwandern
Bereits um 8.00 Uhr früh wartet der gelernte Bootsbauer Gottlieb Strobl gut gelaunt auf die „Buchtenwanderer“. Nach einer kurzen Einführung in den Bootsbau werden die Zweispitze – elegante Ruderboote aus Holz – verteilt und zu Wasser gelassen. „Einmal Ruder eintauchen, ziehen und laufen lassen“. Gottlieb Strobl weist die Buchtenwanderer am spiegelglatten Millstätter See ein. Die richtige Rudertechnik ist schnell gelernt, um mit Gottlieb das unverbaute Südufer zu erkunden. Unter tiefhängenden Ästen hindurch, vorbei an den Schlafbäumen der Kormorane rudert die Gruppe von Bucht zu Bucht. Gottlieb kennt nicht nur die schönsten Plätze, sondern weiß auch zahlreiche Geschichten über den Millstätter See zu erzählen. Nach rund zwei Stunden kehrt er mit seinen Gästen ans Ufer zurück.
Picknick am Sternenbalkon
Vom Alpengasthof Bergfried sind es nur wenige Meter bis zum Sternenbalkon, einem romantischen Platz zum Träumen und Schauen für Paare. Bevor die Gäste den Abend genießen, bekommen sie von Doris Gösseringer vom Alpengasthof einen Korb mit Köstlichkeiten mit. Wurst, Speck, Holundersaft und andere Schmankerln stammen von den Bauern aus der Umgebung. Und die Bauernkrapfen backt Doris frisch heraus, damit sie am Sternenbalkon besonders gut schmecken.
Auf der Etappe 2 des Millstätter See Höhensteigs begeben sich Wanderer ins Reich des „Feuersteins der Liebe“, des Granaten. Der „sentiero dell'amore“ führt sie von der Alexanderhütte bis auf den Grat des Höhenrückens zum „Granattor“, dort endet er beim gemeinsamen Hand-in-Hand-Durchschreiten mit einem einzigartigen Ausblick über den See. Der mächtige Durchgang, dessen einsehbare Pfeiler mit Tonnen von Granatgestein gefüllt sind, erinnert an das größte Granatvorkommen Europas, das sich im Inneren der Millstätter Alpe befindet.
Nach Edelsteinen schürfen
Die Spitzhacken bearbeiten die Felswand im Takt. Dort hat Sepp Wildhaber seinen Arbeitsplatz. Wer im Schürfgelände des Granatiums nach einem Granat suchen will, ist bei Sepp gut aufgehoben. Er verteilt Spitzhacken und Schutzbrillen und zeigt den großen und kleinen Knappen die besten Plätze an der Felswand. Gern gibt er Auskunft über die richtige Schürftechnik und hilft, damit jeder Besucher seinen persönlichen Talisman mit nach Hause nehmen kann. Zuvor sollte man aber in Sepps Schleiferei vorbei schauen. Die typische rubinrote Farbe des Granats kommt erst zum Vorschein, wenn er den Edelstein mit dem Schleifstein bearbeitet.
Buchtenwandern
Bereits um 8.00 Uhr früh wartet der gelernte Bootsbauer Gottlieb Strobl gut gelaunt auf die „Buchtenwanderer“. Nach einer kurzen Einführung in den Bootsbau werden die Zweispitze – elegante Ruderboote aus Holz – verteilt und zu Wasser gelassen. „Einmal Ruder eintauchen, ziehen und laufen lassen“. Gottlieb Strobl weist die Buchtenwanderer am spiegelglatten Millstätter See ein. Die richtige Rudertechnik ist schnell gelernt, um mit Gottlieb das unverbaute Südufer zu erkunden. Unter tiefhängenden Ästen hindurch, vorbei an den Schlafbäumen der Kormorane rudert die Gruppe von Bucht zu Bucht. Gottlieb kennt nicht nur die schönsten Plätze, sondern weiß auch zahlreiche Geschichten über den Millstätter See zu erzählen. Nach rund zwei Stunden kehrt er mit seinen Gästen ans Ufer zurück.
Picknick am Sternenbalkon
Vom Alpengasthof Bergfried sind es nur wenige Meter bis zum Sternenbalkon, einem romantischen Platz zum Träumen und Schauen für Paare. Bevor die Gäste den Abend genießen, bekommen sie von Doris Gösseringer vom Alpengasthof einen Korb mit Köstlichkeiten mit. Wurst, Speck, Holundersaft und andere Schmankerln stammen von den Bauern aus der Umgebung. Und die Bauernkrapfen backt Doris frisch heraus, damit sie am Sternenbalkon besonders gut schmecken.
Kontakt
Infocenter Millstätter See
Thomas-Morgenstern-Platz 1 A
9871 Seeboden, Kärnten
Österreich
Tel.: +43 4766 3700-0
Lage
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